Concorde - Das Unternehmen
Die Firmengeschichte der Concorde Reisemobile GmbH
Tauchen Sie ein, in eine interessante Zeitreise, in der Sie mehr erfahren über die Firma die seit mehr als 25 Jahren Reisemobile aus Leidenschaft baut. Angefangen mit den Bau von WIGWAM Faltcaravans bis hin zum ersten eigenen Concorde Modell und der Weiterentwicklung der Fahrzeuge, sowie dem Ausbau des Werkes in Aschbach finden Sie hier die Meilensteine der Concorde Historie.
Was in 2008 geschah
- Formel 1 Pilot Sebastian Vettel gibt Gas im Concorde Line
- Neuer Leiter - Export Andreas Wolfer-Heimann
- Die ersten Credo Modelle werden ausgeliefert
- Präsentation des 890G mit Smart Garage
2001 - 2007
2007
- Bau des Werks II, sowie einer Lagerhalle für das Werk II. Start der Produktion des Credo im Werk.
- Erstmals Produktion eines Teilintegrierten bei Concorde
- Die Liner-Baureihe wurde um die Varianten 1040 und 1090, den größten Concorde aller Zeiten, erweitert.
2006
- Mit dem Carver wird ein komplett neuer Integrierter präsentiert; die Modelle Compact, Cruiser und Liner werden komplett überarbeitet und der Charisma erhält weitere Grundrisse.
- Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher und MTB-Weltmeisterin Sabine Spitz fahren Concorde.
- Die neue, rund 350.000 Euro teure Heizpresse wird in Betrieb genommen.
2005
- Präsentation des nagelneuen Concorde Charisma.
- Neuer Verkaufsleiter (Christian Baumgartner) und Entwicklungsleiter (Joachim Baumgartner).
- Neue Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit komplett neuem Marketingkonzept.
- Errichtung einer neuen Möbel-Lagerhalle mit 750 Quadratmetern Fläche.
- Errichtung einer 95 x 12 Meter großen Panel-Fertigungshalle.
2004
- Gründung der Concorde Reisemobile GmbH.
- Geschäftsführer werden Reinhard Löhner und Jochen Reimann.
- Fertigstellung der neuen Produktionshalle 140 x 25 Metern Fläche.
- Durch einen Unfall verstirbt der Firmengründer Helmut Reimann.
- Beginn der Entwicklung des Charisma-Nachfolgers.
2003
- Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Reisemobilfertigung erscheint das Sondermodell Concorde Cruiser ein Luxusalkoven, aufgebaut auf dem neuen Euro Cargo Chassis von Iveco.
- Inspiriert durch den Erfolg der Integrierten, ergänzt Concorde die Concerto-Baureihe um Alkovenmobile.
- Aufgrund hoher Nachfrage wird speziell für Großbritannien ein Compact mit gespiegeltem Grundriss und Rechtslenker Chassis entwickelt.
- Die Geschäftsführer Heinz und Dieter Reimann scheiden aus dem Unternehmen aus.
2002
- Grundlegende Überarbeitung von Charisma und C1.
- Der C1 wird zusätzlich auf dem Iveco Euro Cargo aufgebaut.
- Der Liner kommt als erstes Reisemobil Deutschlands mit eigens entwickeltem Armaturenbrett.
- Compact und Charisma entscheiden die Wahl zum "Reisemobil des Jahres" für sich.
2001
- Der Concorde Compact gewinnt inzwischen zum fünften Mal in Folge die promobil-Leserwahl.
2000
- Verwendung des neuen Mercedes-Benz Sprinter als Basisfahrzeug. Erstmals in der Firmengeschichte Reisemobile auf 7,5-Tonnen-Chassis.
- Vorstellung des Concorde C1 auf MAN 8226 in Düsseldorf.
1999
- Vorstellung der neuen Modellgeneration mit den Namen "Concept" und "Charisma" als Alkovenmodelle auf Basis des neuen Iveco
- Daily.Präsentation eines komplett neu entwickelten Integrierten
1998
- Charisma und Compact werden von den Lesern des Fachmagazins promobil zu den Reisemobilen des Jahres gewählt.
1997
- Vorstellung des ersten Integrierten von Concorde.
- Bei der Wahl zum "Reisemobil des Jahres" der promobil erreicht der Compact erstmals Platz Eins.
1996
- Verkauf des Firmengeländes in Zellingen. Neubau von Verwaltungsgebäuden und Werkshalle in Aschbach.
- Ende des Jahres Umzug nach Aschbach.
1995
- Neue Modelle mit Doppelboden-Chassis auf Basis des Iveco Daily und des neuen Mercedes-Benz Sprinter.
1994
- Vorstellung der neuen Alkoven-Generation mit Doppelboden-Chassis auf Fiat Ducato zum Caravan Salon in Düsseldorf.
- Vorstellung des "Compact" , eines Kastenwagen-Ausbaus auf Basis des neuen Ducato.
1992
- Vorstellung fortgeschrittener Alkovenmodelle.
- Umfangreiche Bau- und Investitionsmaßnahmen in Aschbach.
- Erstmals die Plätze Zwei und Drei bei der Wahl zum "Reisemobile des Jahres" der Zeitschrift promobil.
- Seither jährlich unter die ersten drei gewählt.
1991
- Neubau einer 1000 Quadratmeter großen Produktionshalle für die Produktion der Sport-Modelle in Zellingen.
1990
- Vorstellung des Concorde Sport TX, des ersten Kastenwagens mit abgeschlossener Nasszelle.
1989
- Vorstellung der neuen Modellgeneration auf dem Essener Caravan-Salon.
1988
- Dritte Generation der Concorde-Reisemobile auf Peugeot/Fiat- Fahrgestell.
- Zweite Betriebserweiterung im Werk Aschbach.
1987
- Vorstellung des CONCORDE Countryboy, eines kompakten Alkovenmodells auf Mitsubishi L 300.
1986
- Produktion von Modellen auf Ford-Fahrgestell wird aufgegeben.
- Statt dessen Fertigung ausschließlich auf VW LT-Fahrgestell.
1985
- Produktion der WIGWAM-Faltcaravans wird eingestellt, Konzentration auf Concorde-Reisemobile.
1984
- Erste Modelle auf dem Euro-Chassis (Peugeot) werden angeboten.
- Erste "Sport"-Modelle, Ausbau des Peugeot Kastenwagens.
1983
- Beginn des Reisemobilbaues. Modelle: Concorde 500 RS und 500 XS auf Ford Transit Fahrgestell.
- Im ersten Geschäftsjahr Fertigung von insgesamt 60 Einheiten.
1982
- Umbau und erste Betriebserweiterung. Beginn des Fahrzeugbaus mit Ausstellungs- und Spezialanhängern.
- Umbenennung in Schlüsselfelder Karosserie Werk.
- Bis 1983 Lieferung von 120 Ausstellungsanhängern an die Fa. Portas
1981
- Gründung der SKW GmbH und Erwerb des Werkes in Aschbach, Kreis Schlüsselfeld, von der Tabbert GmbH.
- Zunächst Herstellung von Kunststoff- und Zulieferteilen für die im Werk in Zellingen von der Firma Helmut Reimann hergestellten WIGWAM-Faltcaravans.


