Was für ein Jahr
Ludger Engel blickt zurück auf ereignisreiche Monate
Zufrieden, aber ein bisschen erschöpft lässt sich Ludger Engel in seinen Bürostuhl fallen. Dazu hatte er zuletzt nur sehr wenig Zeit.
„Diese letzten Monate gehörten sicherlich zu den anstrengendsten, aber auch zu den erfolgreichsten in der Geschichte des Unternehmens.“
Ein neuer Anstrich
Einen ganz wichtigen Schritt sieht Engel in der Umbenennung und dem neuen Außenauftritt von Engel-Caravaning Frankfurt. „Nach den Anfangsjahren war dieser Schritt nötig. Wir wollten unsere Unternehmensphilosophie auch nach außen tragen. In einer Zeit, in der alle von der Krise geredet haben, wollten wir ein positives Zeichen setzen.“ Und so wurde aus CCO Engel-Caravaning Frankfurt. Zusammen mit der Werbeagentur 934tel Media Networx aus Gelnhausen hat das Unternehmen nicht nur Namen und Logo geändert, sondern auch seine Internetseite komplett erneuert. „Außerdem sind wir wesentlich mehr nach außen gegangen und bei vielen Events als Sponsoren aufgetreten.“
Mit Schumacher und Ironman
Highlights waren sicherlich die Beteiligung an zwei großen Sport-Events. Zum einen das Benefiz-Fußballspiel der Formel 1-Mannschaft „Nazionale Piloti“ in Wiesbaden, zum anderen das Sponsoring des Frankfurter Ironman-Gewinners Timo Bracht.
„Bei beiden Veranstaltungen dabei zu sein, ist für uns sehr wichtig gewesen. Diese Plattformen sind nicht nur die ideale Möglichkeit, sich einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Viele Menschen verbinden mit Reisemobilen immer noch ein etwas Altbackenes. Als Sponsor bei einem großen Sport-Event Aufzutreten, gibt uns die Gelegenheit, unsere Fahrzeuge vorzustellen. So kann man sich persönlich davon überzeugen, das Caravaning alles andere als verstaubt ist., so Engel.
Der Umzug
Wirtschaftlich gesehen war die Entscheidung für einen Umzug nach Friedberg sicherlich die wichtigste des Jahres.
Ludger Engel ist sich sicher, dass sie richtig war: „Wir haben uns für einen Umzug entschieden, weil wir im Standort Friedberg viele Vorteile sehen. Darüber hinaus war es uns durch die Übernahme von Schrenk möglich, fünf Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Das mag zwar nicht nach viel klingen, aber in den momentanen Zeiten ist jeder gesicherte Arbeitsplatz wichtig.“
Damit, dass der Fahrzeugverleih McRent weiter in Offenbach bleibt, setzt Engel wiederum ein Zeichen: „Wir fühlen uns Offenbach sehr verbunden. Insofern sollte ein Standbein des Unternehmens auch hier bleiben.“


